Do., 22. Apr. 2021 19:00 bis 21:00
Live Online Workshop
Dozent:in: Maik Rotthaus
Kosten: 20,00€
Keine Anmeldung mehr möglich, der Workshop hat bereits stattgefunden.
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Fr., 3. Juli 2026 20:00
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Musikergesundheit mit Maik Rotthaus
Fit bleiben für Alle
Das Seminar richtet sich an alle Musiker die sich für die grundlegenden Zusammenhänge von Musik und Gesundheit interessieren. Aus Sicht der Sport- wissenschaft lohnt sich ein Blick auf das aktive und gesunde Musizieren durchaus.
Kursinhalte:
▪ Gesundheit und Musizieren ▪ Alterungsprozesse und deren Bedeutung ▪ MotorischeFähigkeiten ▪ Wirbelsäule-Rücken-Haltung ▪ PraktischeÜbungen ▪ Tipps und Tricks
Maik Rotthaus bringt seine sportwissenschaftli- chen sowie physiotherapeutischen Erfahrun- gen und Sichtweisen in das Instrumentalspiel ein. In diesem Seminar wird unser Gesund- heitsexperte gemeinsam mit Ihnen den Blick- winkel auf das Musizieren erweitern. Maik schreibt übrigens auch Berichte für das Maga- zin Drums&Percussion.
Also rein in bequeme Kleidung und rauf auf eine weiche Unterlage. Halten Sie einen Stuhl sowie einen Tennisball für die praktischen Übungen bereit und schon kann es losgehen. Fit bleiben lohnt sich. ?
Zielgruppe:
▪ alle Musiker die fit bleiben möchten ▪ perfekt auch für alle Spät- und Wiedereinsteiger
Gemeinsamkeiten und mögliche Zusammenhänge von Musik und Unbewusstem
„Musik ist ihrem Wesen nach imstande, Unsagbares auszudrücken und zu vermitteln. Dieses Unsagbare ist aber Material aus dem Unbewussten.“
(Zitat, E. Haisch 1953).
Musik vermag uns zu ergreifen und im tiefsten Innern zu berühren. In ihrer emotionalen Wirkung liegt eine verborgene, rational schwer fassbare Macht. Das, was jeder Musikliebhaber als unerklärliche Anziehungskraft spürt, scheint mit grundlegenden existenziellen Erfahrungen und ursprünglichen Seinsweisen zu tun zu haben, die verbal nicht ausdrückbar sind. Musik ist ein gegenwartsbezogenes Ereignis, sie kann in Sekundenschnelle ein intuitives emotionales „Verstehen“ auslösen. Das Musik-Erleben im Hier und Jetzt schafft vermutlich einen gemeinsamen Raum von Rezipient und Musik, in dem unbewusste Erfahrungen katalysiert werden.
Die Flötistin und Supervisorin Anne Horstmann geht in diesem 3-teiligen Online Seminar auf Blasmusik.Digital den Gemeinsamkeiten und möglichen Zusammenhängen von Musik und Unbewusstem nach.
1. Teil:
Gemeinsamkeiten von Musik und Unbewusstem
2. Teil:
Pränatale Erfahrung musikalischer Grundstrukturen und mögliche Auswirkungen auf den späteren Umgang mit Musik
Die Holding-Funktion von Musik
Der Musiker und sein Instrument – vom Üben und Spielen
3. Teil:
Musiktherapie mit Komapatienten
Musik als Kontaktbereich von organischen und emotionalen Vorgängen
Anne Horstmann ist Musikerin und Coach. Als Solistin und Orchestermusikerin absolvierte sie über 2000 Auftritte in Europa, Australien, Ecuador und in den USA. Sie schloss sowohl ein instrumentalpädagisches als auch ein künstlerisches Studium Querflöte an der Musikhochschule Detmold ab. Heute hat sie einen Lehrauftrag an der Universität Dortmund und gibt Kurse und Workshops. Ihr Instrumentarium umfasst die gesamte Querflötenfamilie, aber auch exotische Instrumente wie chinesische Dizi, mauritische Bambusflöte und indische Bansuri. Für ihr Duo Neue Flötentöne sind rund 50 Werke namhafter Komponistinnen und Komponisten entstanden.
Rundfunkaufnahmen, Konzertmitschnitte und Produktionen bei Deutschlandfunk, NDR, WDR und Radio Bremen. Diverse CD-Einspielungen. Förderungen unter anderem durch DAAD, Deutscher Musikrat und Goethe-Institut. Gastspielverträge und Engagements an den städtischen Bühnen von Dortmund und Sankt Gallen (Schweiz) sowie an den Musical-Theatern Berlin, Stuttgart, Essen, Duisburg und Oberhausen.
Anne Horstmann hat eine Supervisionsausbildung und eine sexualpädagogische Zusatzausbildung absolviert. Die Themen Lampenfieber und Auftrittstraining sind ein Schwerpunkt ihrer Beratungstätigkeit im Kulturbereich.
Im Mittelpunkt des Workshops stehen die Möglichkeiten der Improvisation als kreativer Ausdruck musikalischer Freiheit sowie persönlicher Geschichte gleichermaßen.
Improvisation ist ein zentrales Element in vielen verschiedenen Musikkulturen auf der ganzen Welt. In der globalisierten Musikwelt vermischen sich wiederum vielfältige Stile, Genres und Musiktraditionen. Dies erweitert die Bandbreite und Potentiale des improvisatorischen Ausdrucks außerordentlich.
Der oder die Improvisierende kann hier aus einem riesigen Fundus schöpfen. Musik wird dabei nicht aus dem Nichts heraus erfunden. Musiker*innen sammeln multiple Erfahrungen und bedienen sich all der Elemente der eigenen Hör- und Spieltraditionen und setzen sie auf neue, individuelle Weise zusammen. Improvisation kann in diesem Sinne als persönliche Interpretation der eigenen musikalischen Geschichte oder Biografie aufgefasst werden.
Wie hoch sind die Anteile der erlernten, vorgefertigten Elemente einerseits und wie hoch die der spontanen Erfindung andererseits? Wie lassen sich die so verschiedenen Welten musikalisch miteinander verbinden, ohne an Ausdruckskraft und Authentizität zu verlieren? Wie drücke ich mich so persönlich wie möglich aus? Besteht die Gefahr, dass ich nicht authentisch musiziere? Ich liebe Mozart, Metallica und Makam-Musik – Wie bringe ich all das zusammen? Muss ich bestimmte Regeln befolgen?
Der Workshop bietet eine Reihe von ganz praktischen Antworten auf diese Fragen und zeigt Wege auf, wie sich all diese großartigen Potenziale in jedem von uns abrufen, freisetzen und in die Entwicklung eines persönlichen Ausdrucks bündeln lassen. Die Teilnehmenden lernen Methoden und viele praktische Übungen kennen, mit denen die Musik als Ausdruck der eigenen Erfahrungen in den Fluss kommen kann.
Das Angebot richtet sich an alle interessierten (Amateur)-Musiker*innen, Musikpädagog*innen und (Musik-) Schüler*innen, unabhängig vom Instrument und vom Spielniveau. Auch Sänger*innen sind angesprochen! Lassen Sie sich inspirieren, neue kreative Elemente und Spielideen in die eigene musikalische Sprache aufzunehmen und sie so kontinuierlich weiterzuentwickeln!
Die Veranstaltung ist interaktiv und deshalb auf eine begrenzte Teilnehmendenzahl angelegt.
Bitte halten Sie auf unserer Homepage Ausschau nach weiteren spannenden Online-Angeboten, um tiefere Einblicke in die Vielfalt der Musikkulturen der Welt oder auch NRWs zu erhalten.
Zielgruppen: Jazzmusiker/innen, Musikpädagog/inn/en, Musikstudierende, Musiker/innen, Interessierte, Laienmusiker/innen Kategorien: Musik und kulturelle Vielfalt, Musik und Instrument Anmeldeschluss: 16.04.2021 16:00 Uhr
Wege zur Improvisation zwischen Pop, Jazz, mit experimentellem Klang & im digitalen Raum
Das Seminar findet in enger Kooperation mit dem Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs und dem Verband deutscher Musikschulen statt.
Der erste Teil des Workshops mit Prof. Dr. Ilka Siedenburg liefert Anregungen für einen Unterricht, der unterschiedliche Wege zum Improvisieren mit Instrument, Stimme und digitalen Medien aufzeigt und damit die Möglichkeit eröffnet, individuelle Lernpräferenzen zu entdecken. Zu diesem Zweck werden sowohl Ansätze aus dem Bereich der freien Gruppenimprovisation als auch solche aus Jazz und Populärer Musik einbezogen. Grundlage sind Überlegungen zu den jeweiligen Eigenarten der verschiedenen improvisatorischen Praxen – z. B. in den genannten musikalischen Genres, aber auch in den Bereichen Tanz und Theater – die für den Improvisationsunterricht unterschiedliche Anregungen bieten.
In zweiten Teil des Workshops mit Prof. Sonja Lena Schmid improvisieren die Teilnehmenden selbst – trotz bekannter Hürden für gemeinsames Musizieren und Improvisieren wie hohe Latenz oder Bild- und Tonstörungen. Mit ebendiesen Ärgernissen und Beschränkungen wird dennoch garbeitet – kreativ und bestimmt nicht ohne Humor. Angelehnt an die Idee der "Game Pieces" von John Zorn aus den 1980er Jahren wird ein Online-Improvisationsspiel erprobt, das an alle Alters- und Niveaustufen und jedes Instrumentarium angepasst werden kann.
Themen:
Improvisation im Gruppenunterricht
Interaktion
notenfreies Musizieren
Online-Improvisation
Game Piece
digitales Musizieren
Zielgruppe: Das Online-Seminar richtet sich an alle interessierten Musikpädagog*innen.
Anmeldeschluss: Bitte melden Sie sich bis eine Woche vor dem Seminar an. In Einzelfällen ist auch eine spätere Zulassung noch möglich.
Prof. Sonja Lena Schmid
Sonja Lena Schmid wurde in Tübingen geboren und studierte Cello und Kammermusik in Hamburg bei Prof. Niklas Schmidt und Prof. Bernhard Gmelin, in Amsterdam und Den Haag bei Dmitry Ferschtman und in Lübeck bei Prof. Troels Svane. Sie wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet wie dem "ZEIT"-Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben, dem "Huygens-Stipendium" der niederländischen Regierung, dem 1. Preis des Internationalen Kammermusik-Wettbewerbs "Charles Hennen", einem Sonderpreis beim Internationalen Wettbewerb "Schubert und die Moderne" sowie einem Echo Klassik der Kategorie "Klassik ohne Grenzen". Sie war Stipendiatin der Villa Musica Mainz und nahm mehrfach auf Einladung von Steven Isserliss an den Open Chamber Music Sessions Prussia Cove, England, teil.
Sonja Lena Schmid ist sowohl mit der klassischen (Kammer-)musik als auch den neuesten Strömungen aktueller Musik vertraut. Sie hat als Solistin und Kammermusikerin mehr als 60 Werke uraufgeführt. Ihr Fokus liegt dabei auf Stücken, die an die Interpretin besondere physische, performative oder auch stimmliche Anforderungen stellen und die meist in enger Zusammenarbeit mit den Komponist*innen entstehen.
Als Mitglied des Decoder Ensembles gastiert sie bei internationalen Festivals und gestaltet seit der Saison 2017/2018 die Konzertreihe "Unterdeck" in der Hamburger Elbphilharmonie mit wechselnden Gästen unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen, wie Brigitta Muntendorf, Nora Gomringer, Sarah Nemtsov, Heinrich Horwitz, Simon Steen-Andersen oder Kötter/Seidl.
Gemeinsam mit der Pianistin Anne von Twardowski initiierte sie 2014 das Projekt "Rauschen", das klassische Kammermusik mit Live-Elektronik verbindet, etwa in Zusammenarbeit mit den Gebrüdern Teichmann oder Ada.
Sie brennt für interdisziplinäre Projekte, besonders für die Verbindung von Musik und Theater.
2008-2019 war sie Mitglied des weltweit erfolgreichen Quartetts Salut Salon. Daneben wirkte sie unter anderem in Produktionen für die Biennale München, das Thalia Theater und das Deutsche Schauspielhaus mit sowie in freien Produktionen wie dem Kinder-Musiktheater "Teufels Küche", das u.a. Gastspiele an der Hamburger Staatsoper und im Festspielhaus Baden-Baden gab und für den "Junge Ohren"-Preis nominiert wurde.
2019 wurde sie als Professorin für Ensemble und digitale Performance an das Landeszentrum Musik-Design-Performance der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen berufen.
Das Seminar findet in enger Kooperation mit dem Landesverband der Musikschulen Baden-Württembergs und dem Verband deutscher Musikschulen statt.
Wie kann ich in der Schulklasse oder im Instrumental- und Vokalunterricht mit Kindern und Jugendlichen eigene Songs schreiben? Der Kurs vermittelt anhand eines erprobten didaktischen Konzepts Kreativitätstechniken und Methoden aus der Praxis zum Schreiben von Texten und der passenden Musik. Die Methoden eignen sich für alle Musikstile von Hip-Hop bis Pop und Rock.
Themen:
Praxisbericht und Vorstellung des Konzepts
Kreativitätstechniken zum Schreiben von Songtexten
Methoden für die Textarbeit mit Kindern und Jugendlichen
Methoden für den musikalischen Einstieg ins Songwriting (instrumental, digital)
Ressourcen und Material
Zielgruppe:
Das Online-Seminar richtet sich an alle interessierten Musikpädagog*innen.
Anmeldeschluss:
Bitte melden Sie sich bis eine Woche vor dem Seminar an. In Einzelfällen ist auch eine spätere Zulassung noch möglich.
Tobias Rotsch
Musikproduzent, Songwriter und Arrangeur, ist Diplom- Musikpädagoge (Fachrichtung Keyboards & Musicproduction).
Seit 2007 hat er einen Lehrauftrag für „Musik und moderne Medien“ an der Musikhochschule Münster und seit 2014 am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik in der Westfälischen Wilhelms Universität Münster. Im neuen Pop Studiengang in Münster unterrichtet er zudem Songwriting und Geschichte der Popularmusik.
Der Duisburger ist Botschafter der Stiftung für Innovative Musikerziehung StIMED, und als freier Dozent u. a. am Institut für Popularmusik Duisburg und für das Netzwerk Create Music tätig.
Overtone singing is a fascinating vocal technique where it seems like one person is singing two notes at the same time. This happens by filtering and amplifying the natural harmonics that are contained in the sound of the human voice through specific and precise modulations of the tongue and the vocal tract.
In the western style of overtone singing it is worked without pressure on the larynx. This allows a flexible use of overtone singing technique while keeping up the ability to perform other singing styles. Also it enables polyphonic overtone singing, where besides the precise control of the harmonic scale from one stabile fundamental note, also the fundamental pitch is changed in order to enlarge the musical possibilities of this particular vocal technique.
Overtone singing can be used artistically as a musical instrument or it can function as an educational tool for singers, choral conductors and voice teachers. The capability of being able to hear and control the harmonics in the voice refines the singer‘s audio perception regarding timbre and vowel colour and improves blending and intonation in any vocal ensemble.
Keine Anmeldung mehr möglich, der Workshop hat bereits stattgefunden.
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In the online group session for overtone singing you get the opportunity to receive personal feedback and also learn from Anna-Maria answering your and other peoples questions.
Suggested requirement for participation: you have practiced some overtone singing already, with my video course, with a teacher or in a workshop. That way the online group session can serve as platform to answer your questions and to help you in your individual learning process of the technique with feedback on your singing.
Technical requirements: computer / smartphone with stable internet connection. A webcam is nice but not mandatory for participating. Online-platform: zoom (https://zoom.us) If you need help installing, on the website is a lot of information how to get started with zoom >here
Max. 18 participants, 70 minutes (if 10 or less participants: 50 minutes; if 5 or less: 30 minutes)
The zoom-invitation link is contained in the purchase note (you’ll receive a confirmation of your puchase), and it will be sent via e-mail a few days before the meeting.
Additional Online Group Sessions offered on
English: Saturday, June 12th, 2021 – 5pm CET
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Ab sofort können Sie Beatrix Löw-Beer und auch Mathew Kay als ihren Coach/Lehrer gewinnen. Und das nicht nur in persönlichen Unterrichtsstunden, sondern auch in Onlineunterricht via Skype/Facetime und co.
Beatrix Löw-Beer ist eine der erfolgreichsten Violonistinnen im Crossoverbereich und unterrichtet bereits seit Jahren mit Erfolg Anfänger, Fortgeschrittene und auch Profis in der Kunst des Geigenspielens und der Bühnenperformance.
Mathew Kay ist als sehr gut gebuchter Sänger und Coach seit einigen Jahren unterwegs. Er unterrichtet Anfänger und Fortgeschrittene in modernen Gesangstechniken. Von Pop über Rock bis hin zum Musical ist Mathew Kay nicht nur ein Vocal-Coach, sondern kann auch sehr gute Tipps für die Bühne und die Performances bieten.
30, 45 oder 60 Minuten Einzelunterricht und Gruppen-/Ensebleunterricht
Z. B. 4 x 45 Minuten Einzelunterricht: 119,00€
Die Blue Music School arbeitet mit dem Musicians Institute aus Los Angeles und Hudson Music zusammen. Per eBooks (inkl. PlayAlongs) könnt ihr euer Tempo selbst bestimmt. Als Ansprechpartner sind unsere Lehrer online für euch da. Das Programm beinhaltet Performance/Reading/Technique und ist in je vier Levels a 10 Units eingeteilt (genug Stoff für mehrere Jahre ?). Bei Fragen meldet euch einfach
Audio Power bietet neben dem Unterricht in den Audio Power Studios auch Online-Vocalcoaching/Gesangsunterricht an.
Kostenlose Probestunden sind in den Studios und via Skype, Facetime etc. möglich.
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