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ONLINE-WORKSHOP: Wie können Vereine abseits von Konzerten mit ihrem Publikum in Kontakt bleiben?
Durch die Corona-Krise laufen Musikvereine Gefahr, aus der öffentlichen Wahrnehmung – und aus der ihrer eigenen Musikant*innen – zu verschwinden. Während der Übergangsphase aus dem Lockdown in die neue Normalität sind Konzepte gefragt, die den gesellschaftlichen und kulturpolitischen Stellenwert der Vereine vermitteln, und damit deren Fortbestehen sichern. Antworten auf diese besondere Situation bieten die Ansätze der Musikvermittlung. Diese Disziplin beschäftigt sich nicht nur mit der Vermittlung von musikalischen Inhalten, sondern vor allem mit dem Brückenbauen zwischen Interpret*innen und Publikum. Der Musikvermittler und Instrumentalpädagoge Constantin Zill stellt in diesem Workshop Konzepte vor, die in der aktuellen Lage Abhilfe schaffen.
Anmeldeschluss: 09.05.2021
Veranstalter: Allgäu-Schwäbischer Musikbund e.V. Weitere Informationen
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Trommler-Workshop (Snaredrum) für Spielleute
Dieser Kurs mit Martin Kulinski richtet sich an alle Trommler:innen, die daran interessiert sind, ihre spielerischen Fähigkeiten auf der „kleinen Trommel“ auszubauen. Den Teilnehmer:innen werden theoretische und technische Grundlagen vermittelt, die sie gemeinsam mit dem Dozenten in praktischen Übungen vertiefen können.
Zielgruppe: Trommler:innen ab 12 Jahren, mindestens drei Jahre Spielerfahrung
Dozent: Martin Kulinski
Kosten: 20,-€ für Mitglieder eines Vereins im Bayerischen Blasmusikverband (MON, ASM, NBMB, BVV etc.); 30,-€ für Nichtmitglieder
Details zu Kurs und Dozent finden Sie in der Kursausschreibung.
Anmeldeschluss: 03.05.2021, Aktuell noch 3 Plätze verfügbar.
Veranstalter: Musikbund von Ober- und Niederbayern e.V. Weitere Informationen
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Böhmisch mit Herz! Phrasierung, Spielweise und Interpretation
Wir haben mit Holger Mück einen absoluten Fachmann auf dem Gebiet der böhmischen und Egerländer Musik gewinnen können. Es geht hier im Online-Seminar um die Besonderheiten dieser Stilistik. Offen für alle interessierten Musiker*innen und Dirigent*innen.
TN-Gebühr 10 € für Mitglieder des NBMB/BBMV, externe TN 20 €. Weitere Details in der PDF. Kurslänge ca. 90min zu verschiedenen Zeiten: 10/13/16 Uhr.
Zielgruppe: Traditionelle Blasmusik / Marschmusik
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Musik in Bewegung
Möglichkeiten & Hilfestellungen
Dieses Webinar soll den teilnehmenden Dirigenten:innen Hilfestellung geben, zum Abhalten einer virtuellen Marschprobe. Die mit Signalen unterlegten Klangbeispiele helfen den Dirigenten bei den nachfolgenden Inhalten.
Abmarsch
Gemeinsame Instrumentenaufnahme
Gemeinsame Instrumentenabnahme
Halten im klingenden Spiel
Musikabriss
Zudem werden die Zeichengebungen der Stabführer sowie Dirigenten mit angesprochen und aufgezeigt.Nachdem es hoffentlich bald möglich sein wird, zumindest im Freien zu musikzieren, ist der Zeitpunkt optimal, sich der Musik in Bewegung zu widmen.
Dozentin:
Monika Fleschhut ist Landesbeauftrage des BBMV für Marschmusik, Dozentin Bezirksdirigentin im ASM- Bezirk 5 – Kaufbeuren. Im ASM ist sie zudem verantwortlich für die Stabführer-Ausbildung. Zudem ist sie als Stv. Präsidentin des ASM Mitglied des ASM- Präsidiums.
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Partiturstudium für Fortgeschrittene
Ein Fortbildungs-Seminar zum Thema „Partiturstudium“ mit Mathias Wehr Du hast schonmal mit Partituren gearbeitet und möchtest dein Wissen darüber auf ein nächstes Level bringen? Der Dirigent und Komponist Mathias Wehr veranschaulicht, wie das richtige Einrichten einer Partitur unerlässlich für eine saubere Dirigiertechnik und Probenmethodik ist und wie man durch gezieltes eingreifen in die Partitur den Orchesterklang optimieren kann.
Inhalte:
– Gemeinsames Einrichten und Besprechen einer ganzen Partitur
– Partiturstudium, Dirigiertechnik & Probenmethodik perfekt in Einklang bringen
– Tipps und Tricks beim Lesen von Schlagwerknotationen und erweiterten Harmonien
Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder im BBMV 10 €, sonst 20 €.
Beginn ist am Sonntag, 02.05.2021 um 13 Uhr.
Die Zugangsdaten (ZOOM) werden am 30.04.2021 per Email verschickt.
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Partiturstudium für Fortgeschrittene
Partitur einrichten, Dirigiertechnik und Probenmethodik
Eine Partitur einrichten, aber wie?
Wie hole ich das meiste aus der Partitur heraus?
Wie kann ich das Lesen einer Partitur optimieren?
Du hast schonmal mit Partituren gearbeitet und möchtest dein Wissen darüber auf ein nächstes Level bringen? Der Dirigent und Komponist Mathias Wehr veranschaulicht, wie das richtige Einrichten einer Partitur unerlässlich für eine saubere Dirigiertechnik und Probenmethodik ist und wie man durch gezieltes eingreifen in die Partitur den Orchesterklang optimieren kann. Zudem bietet Dir Mathias Wehr einen spannenden Einblick in die Arbeit mit der Partitur aus Sicht des Dirigenten und des Komponisten.
Inhalte:
Gemeinsames Einrichten und Besprechen einer ganzen Partitur
Partiturstudium, Dirigiertechnik und Probenmethodik perfekt in Einklang bringen
Tipps und Tricks beim Lesen von Schlagwerknotationen und erweiterten Harmonien
Dieses Online Seminar ist ideal für:
Dirigenten, Dirigentinnen, Kapellmeister, Kapellmeisterin, Pädagogen, Lehrkräfte, Musikschulen, Musikstudenten, Musikstudentinnen, Jugendleiter, Jugendleiterinnen, Jugendausbilder, Jugendausbilderinnen, Interessierte
Mathias Wehr
Dirigent & Komponist
Mathias Wehr (*1984) studierte Klarinette an der Musikhochschule Nürnberg und Blasorchesterleitung an der Universität Augsburg. Mit 23 Jahren gewann er den offiziellen Titel „European Conductor of the Year 2008“ bei den 4. European Conductors Championship in Norwegen. Nur ein Jahr später gewann er den Silbernen-Taktstock beim World Music Conductors Contest in Holland. Als Komponist und Chefdirigent verschiedener Orchester gewann Mathias Wehr bereits international zahlreiche Preise. Für sein musikalisches Engagement bekam er die Kulturpreise der Städte Schwabach, Fürth und Forchheim verliehen. Seine Kompositionen werden europaweit zur Aufführung gebracht und erscheinen beim Musikverlag Frank in der Schweiz.
Mathias Wehr (*1984) studied clarinet at the Musikhochschule Nürnberg and conducting at the University of Augsburg. At the age of 23 he won the official title „European Conductor of the Year 2008“ at the 4th European Conductors Championship in Norway. Only a year later he won the Silver Baton at the World Music Conductors Contest in Holland. As composer and chief conductor of various orchestras, Mathias Wehr has already won numerous international awards. For his musical commitment, he has been awarded the culture prizes of the cities of Schwabach, Fürth and Forchheim. His compositions are performed all over Europe and are published by Musikverlag Frank in Switzerland.
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Böhmisch mit Herz!
Phrasierung, Spielweise und Interpretation Böhmischer und Egerländer Blasmusik
Kennst Du alle Besonderheiten der Böhmischen und Egerländer Stilistik? Sind Dir die Unterschiede zwischen Notation und Stilistik bekannt? Wenn nicht, dann ist dieses Online Seminar auf Blasmusik.Digital mit Holger Mück genau das Richtige für Dich. Durch Teilnahme an diesem Online Seminar kannst Du für eine stilsichere Aufführungs-Praxis sorgen. Du lernst die die Aufgaben der jeweiligen Register innerhalb der Böhmischen und Egerländer Besetzung kennen und verstehst das Erzeugen musikalischer Spannungen in diesem Repertoire.
Die Inhalte des Online Seminars:
Besetzungsformen
Artikulation und Phrasierung in der böhmischen Blasmusik
Besonderheiten in der stilistischen Ausführung
Aufzeigen des Unterschiedes zwischen Notation und Ausführung.
„…auch Pause ist Musik“ – Warum die richtige Einhaltung von Pausen so wichtig ist
Theoretische Grundlagen als Ausgangspunkt für eine praktische Umsetzung
Wissen um die Aufgaben und Spielarten der einzelnen Register und Instrumente
Erzeugung musikalischer Spannung
Ausdruck, Dynamik, Klangausgleich, Tonkultur, Artikulation, Melodieschwerpunkt, Rhythmus und Metrum
Holger Mück wurde 1975 in Kronach geboren. Er erhielt seine klassische Trompetenausbildung am Hermann-Zilcher Konservatorium in Würzburg bei Richard Carson Steuart. Anschließend folgte der Dienst im Luftwaffenmusikkorps 1 München/Neubiberg. Von 1998 bis 2004 leitete Holger Mück die Orchesterschule Rennsteig e.V. Im Jahre 2004 gründete er die Brassonic-Bläserschule und das „Orchester Holger Mück“.
Heute ist Holger Mück als Trompeter, Flügelhornist, Bandleader und Komponist weit über die Grenzen des Frankenwaldes hinaus bekannt und geschätzt. Als Autor und Tester für das Fachmagazin „sonic – sax & brass“ testet und beurteilt Holger Mück Trompeten und Flügelhörner sowie Zubehör für Bläser. Rezensionen von Tonträgern und Musikliteratur gehören ebenso zu seinem Tätigkeitsbereich. Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich hoher Blechblasinstrumente vertrauen viele Instrumentenbaumeister auf seine fachkundige und kompetente Meinung bei der Entwicklung neuer und Verbesserung ihrer bisherigen Instrumente.
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Musik versichern – geht das?
Instrumente, Equipment und Musiker versichern – so geht’s richtig
Musikinstrumente sind oft unterwegs und damit Risiken ausgesetzt. Schön wenn nichts passiert – aber was machen, wenn doch mal was passiert? Ist es sinnvoll für einen solchen Fall eine Instrumentenversicherung abzuschließen? Soll man das nur vor allem für teure Instrumente? Ist auch „Diebstahl“ mitversichert? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um Versicherungen für Musiker und Instrumente bietet Dir in diesem Online Seminar auf Blasmusik.Digital der Musiker und Versicherungsexperte Tobias Ferstl.
Die Inhalte des Online Seminars:
Grundsätzliche Informationen zu Instrumentenversicherungen
Infos zum Versicherungsvergleich oder „Warum der Blick auf den Beitrag nicht reicht“
Unterschiede von Instrumentenversicherungen zur Hausrat- und Haftpflichtversicherung
Vor- und Nachteile von Sammelverträgen für Blaskapellen und Musikvereine
Equipmentversicherung – das Pendant zur Instrumentenversicherung
Das richtige Verhalten im Schadensfall
Viele Versicherungsanbieter – aber nur wenige Spezialisten
Tobias Ferstl ist Ansprechpartner rund um alle Fragen zu Instrumentenversicherungen und Musikversicherungen. Musik verfolgt Tobias Ferstl schon seit früher Kindheit. Seine musikalische Karriere hat er mit der Trompete begonnen. Die „Personalnot im tiefen Blech“ führte ihn dann zur Tuba. Heute ist er schließlich (… er hatte sich geschworen ein kleineres Instrument zu lernen…) an der Kirchenorgel gelandet.
Neben seiner Laufbahn als Musiker, war Tobias Ferstl im Musikfachhandel tätig. Von dort wechselte er in den Bereich der „Musik-Versicherungen“ und ist heute ein Top-Experte und Fachdozent rund um Versicherungsschutz für Musiker und Instrumente.
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Das Schlagwerk im Blasorchester aus Sicht des Dirigenten
Effektiver Umgang mit dem Schlagwerk in der Orchesterarbeit
Ein Thema, das den Dirigenten Dominik M. Koch schon immer beschäftigt, fasziniert und interessiert hat. Allerdings hatte er festgestellt, dass sich nicht alle Dirigenten im Schlagwerk gut (genug) auskennen und mit dem Register genauso arbeiten wie mit den Bläsern. Meist fehlt das Basiswissen oder der richtige Zugang und nicht alle Instrumente des Schlagwerks sind bekannt oder im Orchester vorhanden. Häufig fehlt aber schlicht auch der Mut oder die passende Gelegenheit, sich mit diesem Themenbereich auseinander zu setzen und in der eigenen Orchesterarbeit effektiv einzubauen.
Das Schlagwerk im Blasorchester ist für viele Dirigenten ein zu unbekannter Bereich, bei dem man sich dann unwohl im Umgang fühlt und dadurch letztlich häufig auch Nachteile für den Dirigenten entstehen. Dieses Seminar soll hierbei konkrete Abhilfe schaffen. Wir beschäftigen uns gemeinsam mit folgenden Aspekten:
Überblick über das im Blasorchester vorkommende Schlagwerk-Instrumentarium
Notationen, Spielweisen und Klänge – was ich als Dirigent wissen und kennen sollte
Tipps und Tricks für die Praxis (Umgang mit dem Schlagwerk in der Orchesterarbeit, Auswirkungen auf das Dirigat, Anschaffungen im Verein u.a.)
Gerade der Umgang mit den Schlagwerkern innerhalb der Probenarbeit ist dem Dirigenten Dominik M. Koch sehr wichtig. Häufig hat er bei seinen eigenen Proben von den Schlagwerkern die Rückmeldung bekommen: „So oft hat ja während der Probe noch kein Dirigent vorher mit uns im Schlagwerk gesprochen.“ Diese Aussage spornt ihn an und motiviert ihn, stets weiter zu hinterfragen und gezielt zu berücksichtigen, was gerade das Schlagwerk von ihm als Dirigenten braucht, um ein wichtiger Bestandteil innerhalb des Orchestergefüges sein zu können. Dominik M. Koch freut sich auf alle Kollegen, die sich mit diesem Thema noch intensiver auseinandersetzen möchten und sich von ihr für ihre weitere Arbeit inspirieren lassen.
Das Online Seminar findet statt in Kooperation mit „Team Taktstock – professionelle Dienstleistungen für die Blasmusik“
2. Musikoffizier und stellvertretender Leiter beim Heeresmusikkorps Ulm
Dominik Koch (Jahrgang 1983) studierte Dirigieren / Blasorchesterleitung im Diplom (2007–2011) und anschließend im Master mit Abschlussexamen 2014, jeweils an der Musikhochschule Augsburg (Leopold-Mozart-Zentrum) bei Prof. Maurice Hamers. Sein Master-Prüfungskonzert absolvierte er in Form eines Gastdirigats beim Militärorchester der belgischen Luftwaffe. Zuvor studierte er Schulmusik an der Musikhochschule Mannheim sowie Germanistik an der Universität Mannheim.
Seither war er als freischaffender Dirigent, Musikpädagoge, Juror, Arrangeur und Coach tätig. Um sein Wissen und Netzwerk innerhalb der Blasmusik auch Anderen zur Verfügung zu stellen, hat er „TeamTaktstock“ gegründet, welches professionelle Dienstleistungen für die Blasmusik (Beratung, Coaching, Support) anbietet. Er gehörte von 2015 bis 2018 als Dozent zum Team Blasorchesterleitung am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg. Darüber hinaus absolvierte er zahlreiche Lehrgänge und Workshops innerhalb der Blasmusik sowie Meisterkurse für Dirigieren im Sinfonieorchester und konnte in den vergangenen Jahren auch mehrmals Erfahrungen mit professionellen Orchestern im In- und Ausland sammeln. Beim internationalen Dirigentenwettbewerb „European Conductors Competition 2013“ in Oslo konnte er den 3. Platz belegen.
Er leitet mehrere sinfonische Blasorchester unterschiedlicher Leistungsstufen, mit welchen er in Konzerten und Wettbewerben erfolgreich arbeitet, sowie zusätzlich zwei Auswahlorchester (Badische Brassband, Verbandsjugendorchester Rhein-Neckar). Projektweise arbeitet er seit 2019 mit dem neu-gegründeten „City Winds Wetzlar“. Von 2009 bis 2016 war er zudem Chefdirigent des Landesblasorchesters Hessen. Mit seinen Orchestern realisiert er häufig besondere Kooperationen (mit Chor, Solisten, Komponisten usw.) und Konzertprojekte mit speziellen, auch genre-übergreifenden Schwerpunkten (Symphonic Rock, Crossover-Projekte u.a.). Ergänzend hierzu wird er regelmäßig als Dozent und Gastdirigent bei diversen Orchestern, Projekten und Workshops eingeladen und ist als Juror beim Blasmusikverband Baden-Württemberg, beim Allgäu-Schwäbischen Musikbund und in der Schweiz tätig.
Seit seinem Eintritt in die Bundeswehr im Herbst 2019 ist er mit Freude und Engagement beim Heeresmusikkorps Ulm als Musikoffizier und stellvertretender Leiter eingesetzt.
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Partiturstudium mit Dominik Koch
DIE Voraussetzung für eine stimmige und gelungene Interpretation und wie wir dabei den Restart nach dem Lockdown bei unseren Orchestern berücksichtigen können/sollten!
„Partiturstudium – Was verbirgt sich wirklich alles dahinter? In meiner Ausbildung und bisherigen Laufbahn als Dirigent habe ich festgestellt, dass es sehr unterschiedliche Herangehensweisen an dieses Thema gibt und die Intensität der Auseinandersetzung von Dirigenten damit doch sehr unterschiedlich ist. Ein eigenes Partiturstudium und die Auseinandersetzung mit dem Komponisten und dessen Musik gehört zum ent- scheidenden Rüstzeug, wenn es um eine stimmige und gelungene Interpretation geht. Der Anspruch müsste generell sein, dass der Dirigent alles über die Partitur und damit über das Werk weiß, um dann erfolgreich proben und die Interpretation mit seinem Dirigierhandwerk sichtbar machen zu können. Dabei kann das Partiturstudium auf jeweils unterschiedliche Faktoren besonders eingehen, wenn es ums Konzert, um die Teilnahme an einem Wertungsspiel oder auch um den Re- start nach dem Lockdown geht. Gerade diese spezielle Herausforderung wird die meisten Dirigenten mit ihren Orchestern besonders fordern. Ein sehr spannendes und durchaus entscheidendes Themenfeld für einen Dirigenten, das sehr vielseitig und umfassend betrachtet werden sollte. Jeder Dirigent müsste seine Herangehensweise entwickeln, die ihm in der Umsetzung hilft.
Ich stelle in diesem Workshop meine Sicht- und Arbeitsweise innerhalb des Partiturstudiums vor und möchte hiermit wertvolle Impulse für die eigene Auseinandersetzung mit Musik als Dirigent:in liefern.“
Dominik Koch
Dirigent | Musikpädagoge | 2. Musikoffizier und stv. Leiter des Heeresmusikkorps Ulm
Dominik Koch (Jahrgang 1983) studierte Dirigieren/Blasorchesterleitung im Diplom (2007– 2011) und anschließend im Master mit Abschlussexamen 2014, Musikhochschule Augsburg Zentrum) bei Prof. Maurice Hamers. Sein Master- Prüfungskonzert absolvierte er in Form eines Gastdirigats beim Militärorchester der belgischen Luftwaffe. Zuvor studierte er Schulmusik an der Musikhochschule Mannheim sowie Germanistik an der Universität Mannheim.
Seither war er als freischaffender Dirigent, Musikpädagoge, Juror, Arrangeur und Coach tätig. Um sein Wissen und Netzwerk innerhalb der Blasmusik auch Anderen zur Verfügung zu stellen, hat er „TeamTaktstock“ gegründet, welches professionelle Dienstleistungen für die Blasmusik (Beratung, Coaching, Support) anbietet. Er gehörte von 2015 bis 2018 als Dozent zum Team Blasorchesterleitung am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg. Darüber hinaus absolvierte er zahlreiche Lehrgänge und Workshops innerhalb der Blasmusik sowie Meisterkurse für Dirigieren im Sinfonieorchester und konnte in den vergangenen Jahren auch mehrmals Erfahrungen mit professionellen Orchestern im In- und Ausland sammeln. Beim internationalen Dirigentenwettbewerb „European Conductors Competition 2013“ in Oslo konnte er den 3. Platz belegen.
Er leitet mehrere sinfonische Blasorchester unterschiedlicher Leistungsstufen, mit welchen er in Konzerten und Wettbewerben erfolgreich arbeitet, sowie zusätzlich zwei Auswahlorchester (Badische Brassband, Verbandsjugendorchester Rhein-Neckar). Projektweise arbeitet er seit 2019 mit dem neu-gegründeten „City Winds Wetzlar“. Von 2009 bis 2016 war er zudem Chefdirigent des Landesblasorchesters Hessen. Mit seinen Orchestern realisiert er häufig besondere Kooperationen (mit Chor, Solisten, Komponisten usw.) und Konzertprojekte mit speziellen, auch genre-übergreifenden Schwerpunkten (Sym- phonic Rock, Crossover-Projekte u.a.). Ergänzend hierzu wird er regelmäßig als Dozent und Gastdirigent bei diversen Orchestern, Projekten und Workshops eingeladen und ist als Juror beim Blasmusikverband Baden-Württemberg, beim Allgäu-Schwäbischen Musikbund und in der Schweiz tätig.
Seit seinem Eintritt in die Bundeswehr im Herbst 2019 ist er mit Freude und Engagement beim Heeresmusikkorps Ulm als Musikoffizier und stellvertretender Leiter eingesetzt.
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